Samstag, 25. August 2012

If you want to be free. BE Free

Laute Musik. Alkohol. Tolle Menschen. Party. Frei.
 Wir stellen uns an die Bar und holen uns was zu trinken. Es fängt langsam an zu regnen,und setzen uns kurz ans Feuer. Die Musik wird lauter. Wir stellen uns in die Küche und tanzen. Trinken. Knüpfen neue Kontakte. 3 Uhr. Wir machen uns auf den Weg zum Haus eines Freundes der schon vorgegangen ist. Wir 4 setzen uns auf einen Spielplatz. Rauchen eine. Reden viel. Wir sehen ein Trampolin als wir uns wieder auf den Weg machen. In einem Garten. 3 von uns inklusive mir stürzen sich auf das Trampolin. Alle springen hoch und ich falle. Auf den nassen Trampolinboden. Es war ein Gefühl von Freiheit. Einfach das zu machen wozu man grad lust hat. Das Gefühl von Freiheit und Unsicherheit. Zu wissen dass die Eltern zuhause schlafen und nicht wissen was ihr Kind treibt. Das ist  Jugendzeit. Heimlich unerlaubte Dinge tun. Im Zimmer legen wir beide uns auf die Luftmatratze. Einer geht um nach der Party zusehen. Wir kommen uns langsam näher. Deine Hände berühren meine. Deine Finger streicheln meinen Arm. Ich spüre deine warmen Atemzüge auf meiner Haut. Ich fühle Wärme, Zuneigung. Mache mir keine Gedanken darüber, was wohl morgen ist ob ichs bereue, ob ich drüber lache. Frage dich ob ich störe. Ob ich weggehen soll. Ob ich aufhören soll zu reden. Nein. Nein. Nein. Ob du es bereust. Ob du es vergessen hast. Egal. Das sind Partynächte. Voller Erinnerungen und voller Spaß mit Leuten die man erst an dem Abend kennengelernt hat.




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