Sinn des Lebens. Was ist der Sinn des Lebens. Ist es Geld zuverdienen um später alt im Schaukelstuhl zu sitzen und das Leben damit ausklingen zulassen. Ist es die Jugend die unser Leben ausmacht? Ist es die große Liebe zu finden um damit alt zu werden? oder ist das Leben nur ein vorspiel eine Probe, ein 'Carsting' um sich für die Hölle oder den Himmel zu qualifizieren. um dort dann zu leben.
Das Leben ist wie ein 'leeres Computerspiel' eins wo nichts drauf installiert ist. man weiß nicht was man darf. was man nicht darf. was die Ziele sind. wann es zu ende ist. Hat man ein weißes Blatt vor sich liegen und hat keine ideen, holt man sich die von anderen. Man fängt an sich über andere schlau zumachen und sich seine eigene Meinung zu deren Leben zu bilden. Und ist das der Sinn des Lebens? besser zu sein als andere. andere schlecht machen damit man sich besser fühlt?
Viele sagen, der Sinn des Lebens besteht einfach darin zu leben. Doch wie lebt man. wie lebt man richtig
ich glaube fürs Leben gibt es keine 'Spielanleitung', sowie es kein 'richtiges' oder 'falsches' Leben gibt.
Man gibt uns die Freiheit das zu machen. das auszuprobieren was uns gefällt. was uns anregt.
Ich glaube man kann die Antwort auf die Frage was denn nun der Sinn des Lebens ist, nur mir den Worten 'ich finde'. 'ich denke' oder 'der sinn meines Lebens ist..' einleiten, das jeder mensch seine eigenen Vorstellungen vom sinn des Lebens hat.
Donnerstag, 30. August 2012
Kennt ihr das. Wenn ihr so sehr Liebe von einem Jungen spüren wollt, dass es euch fast kaputt macht. Zusehen wie sie alle glücklich als Pärchen durch die Straßen gehen, die schönsten Fassaden die wir sehen.
Schon so kaputt seid, dass ihr euch mit jedem einigermaßen gut aussehenden Typen der nett zu sein scheint was vorstellen könntet. Es ist krank liebe von menschen zu wollen die man nicht kennt.
Wollen es nicht einsehen,dass wir nicht die 'Liebesgeschichten' haben können die sich in Filmen oder in anderer Menschen leben abspielen. Wollen es nicht wahr haben, dass unser Mr.right noch auf dem weg zu uns ist.
Schon so kaputt seid, dass ihr euch mit jedem einigermaßen gut aussehenden Typen der nett zu sein scheint was vorstellen könntet. Es ist krank liebe von menschen zu wollen die man nicht kennt.
Wollen es nicht einsehen,dass wir nicht die 'Liebesgeschichten' haben können die sich in Filmen oder in anderer Menschen leben abspielen. Wollen es nicht wahr haben, dass unser Mr.right noch auf dem weg zu uns ist.
Mittwoch, 29. August 2012
Fast schon lächerlich, kommen unsere Problemen bei anderen an. bei Eltern. bei Erwachsenen.
Wie wir meinen unser Leben würde nichts mehr wert sein, nur weil ein 'Typ' uns verarscht oder verlassen hat. Menschen auf der anderen Seite der Welt. Die haben Probleme nicht wir. Die haben nichts zum trinken. kein essen. sind krank. haben keine Eltern. kranke Eltern. Jedes mal wenn wir wegen einer Person die uns vielleicht nicht angerufen haben weinen, weint ein Kind drüben, weil es seine Eltern verloren hat.
Für uns ist es nur wichtig was wird denken, was wir fühlen, was uns passiert. und das versteh ich. ich bin genauso und ich glaube viele Jugendliche sind so. Nur auf sich selber fixiert. Doch wir kennen nur unser 'schönes' Leben. Wir kennen nichts anderes. Wir können unsern Schmerz nicht mit dem der Kinder in Afrika vergleichen, weil wir ihren Schmerz nicht kennen. 'Wir sollten uns glücklich schätzen' hört man überall, von Eltern, von Außenstehenden. Doch egal wie oft sie sich wiederholen, wir werden uns nicht änder, jedenfalls nicht jetzt. Mit jedem Lebensabschnitt, steigt auch unsere Schmerzgrenze. Früher war noch das Verpassen der Lieblingsserie der Untergang. Vielleicht lernen wir, wenn wir Erwachsen sind den 'wahren' Schmerz der Kinder in Afrika kennen und lachen vielleicht über unsere jetzigen Probleme!
Wie wir meinen unser Leben würde nichts mehr wert sein, nur weil ein 'Typ' uns verarscht oder verlassen hat. Menschen auf der anderen Seite der Welt. Die haben Probleme nicht wir. Die haben nichts zum trinken. kein essen. sind krank. haben keine Eltern. kranke Eltern. Jedes mal wenn wir wegen einer Person die uns vielleicht nicht angerufen haben weinen, weint ein Kind drüben, weil es seine Eltern verloren hat.
Für uns ist es nur wichtig was wird denken, was wir fühlen, was uns passiert. und das versteh ich. ich bin genauso und ich glaube viele Jugendliche sind so. Nur auf sich selber fixiert. Doch wir kennen nur unser 'schönes' Leben. Wir kennen nichts anderes. Wir können unsern Schmerz nicht mit dem der Kinder in Afrika vergleichen, weil wir ihren Schmerz nicht kennen. 'Wir sollten uns glücklich schätzen' hört man überall, von Eltern, von Außenstehenden. Doch egal wie oft sie sich wiederholen, wir werden uns nicht änder, jedenfalls nicht jetzt. Mit jedem Lebensabschnitt, steigt auch unsere Schmerzgrenze. Früher war noch das Verpassen der Lieblingsserie der Untergang. Vielleicht lernen wir, wenn wir Erwachsen sind den 'wahren' Schmerz der Kinder in Afrika kennen und lachen vielleicht über unsere jetzigen Probleme!
Dienstag, 28. August 2012
If karma doesn't hit you, I fucking will!
Glaubt ihr an Karma? das alles böse was man tut einem irgendwann selber passieren wird. Den ganzen Schmerz den man anderen zugefügt hat uns am Ende selber verletzt?
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!
Montag, 27. August 2012
Kennt ihr das? Ihr wollt euch verändern.Wollt, dass die Leute sagen, wie du dich verändert hast. Dich dafür beneiden, wie du Sachen geschafft hast. Wollt nicht mehr so leicht durchschaubar sein.
Wollt nicht dass, jemand zu euch sagt: so guckst du immer, wenn dies oder jenes passiert.
Man setzt sich ziele die aber ineinander zusammenbrechen weil man nicht den Willen hat jemand anders zu sein. Doch wenn man Schritt für Schritt seinem Ziel entgegen geht, fühlt man sich nach jedem Schritt unfassbar gut. Sei es sich zu trauen in der Schule aufzuzeigen, ein ausgefallenes Kleidungsstück zutragen oder einer Person die Meinung zusagen. Nachdem man seinen Ängsten ins Gesicht gesehen hat, fällt alles leichter und manchmal kann sogar eine riesige last von den Schultern fallen. An manchen Tagen ist mein ansporn eigentlich, dass wir eh alle irgendwann alt werden und die meisten Sachen die in der Jugend passiert sind vergessen, manchmal nach Jahren, manchmal nach Monaten und manchmal ist alles schon am nächsten Tag vergessen. Doch bei solchen Dingen, zählt für uns das Hier und Jetzt, was jetzt mit uns passiert, ob man ausgelacht oder runtergemacht wird. Wir denken nicht daran, dass am nächsten Tag vielleicht alles vorbei sein würde oder ob unser Leben morgen vorbei sein könnte.
Was mich zu 'nem anderen Thema bringt. Was kann man für immer nennen, wenn nicht mal unser Leben für immer ist. Ich glaube mit 'für immer' meinen wir die Spanne vom Augenblick, an dem man es gesagt hat bis zum Augenblick unseres Todes. Mit 'für immer' meinen wir dann nicht eigentlich nur ' bis einer stirbt'?
Wollt nicht dass, jemand zu euch sagt: so guckst du immer, wenn dies oder jenes passiert.
Man setzt sich ziele die aber ineinander zusammenbrechen weil man nicht den Willen hat jemand anders zu sein. Doch wenn man Schritt für Schritt seinem Ziel entgegen geht, fühlt man sich nach jedem Schritt unfassbar gut. Sei es sich zu trauen in der Schule aufzuzeigen, ein ausgefallenes Kleidungsstück zutragen oder einer Person die Meinung zusagen. Nachdem man seinen Ängsten ins Gesicht gesehen hat, fällt alles leichter und manchmal kann sogar eine riesige last von den Schultern fallen. An manchen Tagen ist mein ansporn eigentlich, dass wir eh alle irgendwann alt werden und die meisten Sachen die in der Jugend passiert sind vergessen, manchmal nach Jahren, manchmal nach Monaten und manchmal ist alles schon am nächsten Tag vergessen. Doch bei solchen Dingen, zählt für uns das Hier und Jetzt, was jetzt mit uns passiert, ob man ausgelacht oder runtergemacht wird. Wir denken nicht daran, dass am nächsten Tag vielleicht alles vorbei sein würde oder ob unser Leben morgen vorbei sein könnte.
Was mich zu 'nem anderen Thema bringt. Was kann man für immer nennen, wenn nicht mal unser Leben für immer ist. Ich glaube mit 'für immer' meinen wir die Spanne vom Augenblick, an dem man es gesagt hat bis zum Augenblick unseres Todes. Mit 'für immer' meinen wir dann nicht eigentlich nur ' bis einer stirbt'?
Sonntag, 26. August 2012
Wir selber haben viele verschiedene Meinungen. Zu gleichen Themen. Es kommt auf den Tag an. Auf den Moment. Auf unsere Laune.
Manchmal ist man der Meinung,dass alles Scheiße ist. Manchmal ist man der Meinung man hat das beste Leben. Sieht nur die positiven dinge. Manchmal redet man sich ein,dass Liebe scheiße sei. Unnötig. Dann wünscht man sich Zuneigung. Zärtlichkeit. Liebe. An Tagen scheißt man auf die Meinung anderer. Meint sich nur selbst akzeptieren zu müssen. An anderen Tagen, denkt man darüber nach was den anderen gefallen könnte. Was sie mögen würden. Womit man sie beeindrucken könnte.
Doch wo sind unsere wahren Gedanken. Meinungen zu Themen. Wann werden wir wissen wie wir wirklich sind. Wer wir sind. Was wir brauchen und was wir Lieben.
Manchmal ist man der Meinung,dass alles Scheiße ist. Manchmal ist man der Meinung man hat das beste Leben. Sieht nur die positiven dinge. Manchmal redet man sich ein,dass Liebe scheiße sei. Unnötig. Dann wünscht man sich Zuneigung. Zärtlichkeit. Liebe. An Tagen scheißt man auf die Meinung anderer. Meint sich nur selbst akzeptieren zu müssen. An anderen Tagen, denkt man darüber nach was den anderen gefallen könnte. Was sie mögen würden. Womit man sie beeindrucken könnte.
Doch wo sind unsere wahren Gedanken. Meinungen zu Themen. Wann werden wir wissen wie wir wirklich sind. Wer wir sind. Was wir brauchen und was wir Lieben.
Samstag, 25. August 2012
Ist es nicht komisch, dass unsere Laune. Unser Verhalten immer von anderen abhängt?
Von Menschen die wir hassen. Von Menschen die wir Lieben. Die uns verletzt haben oder dir wir gar nicht richtig kennen. Es reicht ein Wort,ein blick und wir sind entweder todunglücklich oder super gelaunt.
Dein Abend, dein Tag kann schon gelaufen sein wenn ein Typ auf einer Party eher mit deiner besten Freundin redet als mit dir. Fühlst dich wie die zweite Wahl. Wie das fünfte Rad am wagen. Immer und immer wieder. Du hast auf einer Party spaß mit einem Typen. Weißt,dass du nur spaß willst. Nichts ernstes. Den Moment auskosten. Erfährst,dass er eine Freundin hat. Schiebst Depri-Laune. Wieso. Wieso. Wieso.
Man will nichts von der Person. Jedoch verletzt es zu sehen, dass es doch nur spaß für einen Abend war. Oder dachte man innerlich doch daran, dass es was ernstes sein könnte? Unbewusst. Das er sich für einen interessieren könnte. Warum brauchen wir bestätigung von anderen Menschen. Warum reicht es und nicht wenn wir uns selber mögen. Uns schön finden. Uns akzeptieren. Wir reden uns ein, dass es uns egal ist. Egal wenn andere uns nicht mögen. Uns nicht schön finden. Doch es tut weh sowas zuhören. Man merkt nicht wenn man sich verändert. Anders aussieht. Anderen Kleidungsstil entwickelt. Andere Ansichten von Dingen hat. Tage für Tage die man durchlebt. Verändert sich nichts. Scheint alles gleich zu sein. Gleich zu bleiben. Doch blickt man zurück. Ist alles anders. Jetzt genieße ich es einfach wenn Menschen negativ über mich reden. Vor allem die Menschen die ich hasse. Hat man ein ausgefallenes Kleidungsstück an. Geht damit durch die Klasse. Und hört es von hinten nur nuscheln. Herrlich das Gefühl. Und das ist mein Ernst. Einfach weil sie es nötig haben menschen runter zu machen. Die ihren eigenen Kleidungsstil haben. Ihre eigene Meinung. Ein eigenes Leben. Sich was trauen. Man nimmt sich sowas erst zu Herzen. Wenn man mit den Dingen die man getan hat oder anhat selbst nicht zufrieden ist. Dann ändert man es. Solange bis man sich selber gefällt. Und wenn das andere immer noch einen Grund zum reden gibt. Dann lass sie reden. Gib ihnen noch mehr dinge über die sie reden können.
Es liegt in der Natur. Jeder redet mal schlecht über andere. Redet über Sachen die andere anhatten. Über Dinge die andere getan haben. Nur redet man nicht immer negativ darüber. Von manchen wirst du gehasst und von anderen beneidet. Die Kunst ist einfach nur damit klar zukommen. Damit, dass Menschen immer reden werden.
Wir sollten uns keine anderen Menschen zu Vorbildern nehmen. Wir sollten unser eigenes Vorbild sein!
Von Menschen die wir hassen. Von Menschen die wir Lieben. Die uns verletzt haben oder dir wir gar nicht richtig kennen. Es reicht ein Wort,ein blick und wir sind entweder todunglücklich oder super gelaunt.
Dein Abend, dein Tag kann schon gelaufen sein wenn ein Typ auf einer Party eher mit deiner besten Freundin redet als mit dir. Fühlst dich wie die zweite Wahl. Wie das fünfte Rad am wagen. Immer und immer wieder. Du hast auf einer Party spaß mit einem Typen. Weißt,dass du nur spaß willst. Nichts ernstes. Den Moment auskosten. Erfährst,dass er eine Freundin hat. Schiebst Depri-Laune. Wieso. Wieso. Wieso.
Man will nichts von der Person. Jedoch verletzt es zu sehen, dass es doch nur spaß für einen Abend war. Oder dachte man innerlich doch daran, dass es was ernstes sein könnte? Unbewusst. Das er sich für einen interessieren könnte. Warum brauchen wir bestätigung von anderen Menschen. Warum reicht es und nicht wenn wir uns selber mögen. Uns schön finden. Uns akzeptieren. Wir reden uns ein, dass es uns egal ist. Egal wenn andere uns nicht mögen. Uns nicht schön finden. Doch es tut weh sowas zuhören. Man merkt nicht wenn man sich verändert. Anders aussieht. Anderen Kleidungsstil entwickelt. Andere Ansichten von Dingen hat. Tage für Tage die man durchlebt. Verändert sich nichts. Scheint alles gleich zu sein. Gleich zu bleiben. Doch blickt man zurück. Ist alles anders. Jetzt genieße ich es einfach wenn Menschen negativ über mich reden. Vor allem die Menschen die ich hasse. Hat man ein ausgefallenes Kleidungsstück an. Geht damit durch die Klasse. Und hört es von hinten nur nuscheln. Herrlich das Gefühl. Und das ist mein Ernst. Einfach weil sie es nötig haben menschen runter zu machen. Die ihren eigenen Kleidungsstil haben. Ihre eigene Meinung. Ein eigenes Leben. Sich was trauen. Man nimmt sich sowas erst zu Herzen. Wenn man mit den Dingen die man getan hat oder anhat selbst nicht zufrieden ist. Dann ändert man es. Solange bis man sich selber gefällt. Und wenn das andere immer noch einen Grund zum reden gibt. Dann lass sie reden. Gib ihnen noch mehr dinge über die sie reden können.
Es liegt in der Natur. Jeder redet mal schlecht über andere. Redet über Sachen die andere anhatten. Über Dinge die andere getan haben. Nur redet man nicht immer negativ darüber. Von manchen wirst du gehasst und von anderen beneidet. Die Kunst ist einfach nur damit klar zukommen. Damit, dass Menschen immer reden werden.
Wir sollten uns keine anderen Menschen zu Vorbildern nehmen. Wir sollten unser eigenes Vorbild sein!
If you want to be free. BE Free
Laute Musik. Alkohol. Tolle Menschen. Party. Frei.
Wir stellen uns an die Bar und holen uns was zu trinken. Es fängt langsam an zu regnen,und setzen uns kurz ans Feuer. Die Musik wird lauter. Wir stellen uns in die Küche und tanzen. Trinken. Knüpfen neue Kontakte. 3 Uhr. Wir machen uns auf den Weg zum Haus eines Freundes der schon vorgegangen ist. Wir 4 setzen uns auf einen Spielplatz. Rauchen eine. Reden viel. Wir sehen ein Trampolin als wir uns wieder auf den Weg machen. In einem Garten. 3 von uns inklusive mir stürzen sich auf das Trampolin. Alle springen hoch und ich falle. Auf den nassen Trampolinboden. Es war ein Gefühl von Freiheit. Einfach das zu machen wozu man grad lust hat. Das Gefühl von Freiheit und Unsicherheit. Zu wissen dass die Eltern zuhause schlafen und nicht wissen was ihr Kind treibt. Das ist Jugendzeit. Heimlich unerlaubte Dinge tun. Im Zimmer legen wir beide uns auf die Luftmatratze. Einer geht um nach der Party zusehen. Wir kommen uns langsam näher. Deine Hände berühren meine. Deine Finger streicheln meinen Arm. Ich spüre deine warmen Atemzüge auf meiner Haut. Ich fühle Wärme, Zuneigung. Mache mir keine Gedanken darüber, was wohl morgen ist ob ichs bereue, ob ich drüber lache. Frage dich ob ich störe. Ob ich weggehen soll. Ob ich aufhören soll zu reden. Nein. Nein. Nein. Ob du es bereust. Ob du es vergessen hast. Egal. Das sind Partynächte. Voller Erinnerungen und voller Spaß mit Leuten die man erst an dem Abend kennengelernt hat.
Wir stellen uns an die Bar und holen uns was zu trinken. Es fängt langsam an zu regnen,und setzen uns kurz ans Feuer. Die Musik wird lauter. Wir stellen uns in die Küche und tanzen. Trinken. Knüpfen neue Kontakte. 3 Uhr. Wir machen uns auf den Weg zum Haus eines Freundes der schon vorgegangen ist. Wir 4 setzen uns auf einen Spielplatz. Rauchen eine. Reden viel. Wir sehen ein Trampolin als wir uns wieder auf den Weg machen. In einem Garten. 3 von uns inklusive mir stürzen sich auf das Trampolin. Alle springen hoch und ich falle. Auf den nassen Trampolinboden. Es war ein Gefühl von Freiheit. Einfach das zu machen wozu man grad lust hat. Das Gefühl von Freiheit und Unsicherheit. Zu wissen dass die Eltern zuhause schlafen und nicht wissen was ihr Kind treibt. Das ist Jugendzeit. Heimlich unerlaubte Dinge tun. Im Zimmer legen wir beide uns auf die Luftmatratze. Einer geht um nach der Party zusehen. Wir kommen uns langsam näher. Deine Hände berühren meine. Deine Finger streicheln meinen Arm. Ich spüre deine warmen Atemzüge auf meiner Haut. Ich fühle Wärme, Zuneigung. Mache mir keine Gedanken darüber, was wohl morgen ist ob ichs bereue, ob ich drüber lache. Frage dich ob ich störe. Ob ich weggehen soll. Ob ich aufhören soll zu reden. Nein. Nein. Nein. Ob du es bereust. Ob du es vergessen hast. Egal. Das sind Partynächte. Voller Erinnerungen und voller Spaß mit Leuten die man erst an dem Abend kennengelernt hat.
Freitag, 24. August 2012
i live for the nights that i can't remember with the people i can't forget
Jeder wünscht sich was, etwas was er unbedingt haben will, erleben will. Ich will feiern. Es hört sich zwar dumm oder kindisch an. Aber ich will es. Ich will wie früher nachts durch die Straßen ziehen. Mit Menschen die man nicht vergisst. Und Erinnerungen die für immer bleiben. Ich will das Leben spüren. Momente in denen man sagen kann 'DAS ist Leben'. Ich will mich jung fühlen. Frei. Ich will meine Sorgen ertränken. in Spaß. In Alkohol. Doch ehe man sich versieht, merkt man, dass man richtige Sorgen und Probleme nicht in Alkohol ertränken kann. Sie können schwimmen. Doch schafft man es, sie für einen Abend, für eine Nacht zu vergessen und die Momente mit Freunden auskostet. Hat man alles richtig gemacht. Sicher ist zwar, dass alles am Nächsten Tag wieder da ist, was die Sorgen und Probleme betrifft, jedoch kann man dann sagen, dass es Spaß gemacht hat. Dass man sich frei gefühlt hat. Ich will unüberlegte Sachen machen, das Jugendleben für ein paar Momente auskosten. Sachen auf die man stolz ist. Sachen aus denen man später lernen wird. Sachen von denen man nie gedacht hätte sich sowas zutrauen. Dinge tun die einen am Nächsten Tag zum lachen bringen. Dinge die man später bereuen wird oder Dinge deren positive Folgen dich dein Leben lang begleiten werden.
Donnerstag, 23. August 2012
Vertrauen. Was genau soll das Wort uns vermitteln, was soll es bedeuten.
Es bedeutet einem Menschen zu sagen was man fühlt ohne Angst zu haben, er würde es schamlos ausnutzen, man vertraut ihm. Man schenkt ihm was. Seine Liebe. Ein Teil von sich. Man verschenkte ein Stück von sich selbst. Doch wem kann man vertrauen und wem nicht, das hat sich wohl schon jeder mal gefragt. Man kann nicht in Menschen hinein sehen um nachzusehen ob man dieser Person vertrauen kann und meistens wird man von den Menschen verletzte von denen man es nie gedacht hätte, denen man mal so nahe stand.
Keinem kann man vertrauen. Wir Menschen sind alle gleich, wir wünschen jedem Glück, sagen zu jedem, dass er eine bestimmte Sache nicht aufgeben soll und dass er es irgendwann schaffen wird. Doch schafft sie es oder erreicht was, gönnen wir es der Person nicht. Wir sind alle gleich. Gleich Egoistisch. Nur auf uns selber gestellt. Aufs eigene Glück aus, nie auf das anderer Mitmenschen.
Es bedeutet einem Menschen zu sagen was man fühlt ohne Angst zu haben, er würde es schamlos ausnutzen, man vertraut ihm. Man schenkt ihm was. Seine Liebe. Ein Teil von sich. Man verschenkte ein Stück von sich selbst. Doch wem kann man vertrauen und wem nicht, das hat sich wohl schon jeder mal gefragt. Man kann nicht in Menschen hinein sehen um nachzusehen ob man dieser Person vertrauen kann und meistens wird man von den Menschen verletzte von denen man es nie gedacht hätte, denen man mal so nahe stand.
Keinem kann man vertrauen. Wir Menschen sind alle gleich, wir wünschen jedem Glück, sagen zu jedem, dass er eine bestimmte Sache nicht aufgeben soll und dass er es irgendwann schaffen wird. Doch schafft sie es oder erreicht was, gönnen wir es der Person nicht. Wir sind alle gleich. Gleich Egoistisch. Nur auf uns selber gestellt. Aufs eigene Glück aus, nie auf das anderer Mitmenschen.
Mittwoch, 22. August 2012
Was ist Freiheit?
Genau, was ist Freiheit. Jeder definiert Freiheit anders.
Ich finde Freiheit ist Sommer. Eine 'Beziehung' zu einem Jungen die Liebe und Zärtlichkeit beinhaltet, die jedoch keine 'Feste' Beziehung ist. Eine die ebenfalls aus 'Spaß' und Leidenschaft besteht.
Im Sommer, nachts. Mit nem 'Freund' aufn Roller oder ins Auto springen und losfahren, an einen Strand, einen See, ans Wasser. Nachts mit Klamotten rein ins Wasser, sich gegenüber stehen, das Atmen des anderen hören und spüren können. Sich langsam Näher kommen, die Augen schließen und sich küssen. Einen haben bei dem man weiss, dass man immer zu ihm kann, der genau das gleich will wie du, 'Spaß' ohne Verpflichtungen.Doch dies bleibt nicht lange, früher oder später verliebt sich einer und nichts ist mehr wie es einmal war. Deswegen bin ich der Meinung,dass es keine richtige Freundschaft zwischen Junge und Mädchen geben kann, denn wenn man sich jeden Tag sieht, einem alles erzählen kann, lachen kann und ständige Nähe spürt, verliebt sich einer. Vielleicht sofort, vielleicht etwas später oder vielleicht wenn beide etliche Partner abgeklappert haben und merken,dass man sich bei keinem so wohl fühlt als beim besten Freund oder der besten Freundin. Es sei denn, man steht auf das gleiche Geschlecht oder spielt die Freundschaft nur vor.
Ich vermisse Nähe. Zu spüren, dass jemand für mich da ist. Mich so liebt wie ich bin. Mich so zurück liebt, wie ich liebe. Doch man sollte nicht anfangen jemanden zu lieben wenn man alleine ist, sondern wenn man bereit ist, sich auf was festes einzulassen.
Es kommt mir so vor, als würde ich unbedingt einen Freund haben wollen, doch ich weiss oder merke,dass ich nur die guten Seiten haben möchte. Die Nähe die man spürt, die liebe. Das Küssen und die zärtlichen Berührungen die dich so fühlen lassen, dass einfach nur der Moment zählt, nur der Moment und nichts anderes. Und dann gibt es noch diese 'Fuck it' Momente wo du denkst 'Scheiß drauf, mach es einfach' man denkt nicht an die Folgen nach, oder an den 'Schmerz der folgen könnte. Man trifft jemanden auf einer Party den man schon kennt, der die Anzeichen macht, dich küssen zu wollen und du denkst dir einfach 'Scheiße man, was hab ich nur zu verlieren'.
Doch bei diesen 'Fuck it' Momenten, geht es, wie ich finde, nicht nur darum, es geht um das Gefühl was man dann hat, das Gefühl, dass einem etwas für einen kleinen Augenblick alles scheiß egal ist, dieses 'Adrenalin' feeling, das Gefühl frei zu sein. Aus solchen Momenten kommen wahre Erinnerungen, meistens die Besten.
Doch fühlst du dich in dem Moment unwohl, könntest du bereuen, was du getan hast. Eigentlich kann man vieles bereuen, einen Typen der einen verletzt hat, eine Freundin die dich sitzen gelassen hat, doch hätte man einen Typen nicht geliebt oder einer Freundin nicht geholfen, hätte man vielleicht keine anderen Menschen kennengelernt die einem bei solchen Sachen geholfen haben.
Es mag zwar Altmodisch sein, aber ich fand die Zeit unserer Eltern viel schöner, viel freier. Man war individuell. Jeder war einzigartig. Gefiel jemandem was, wurde es gekauft oder getragen. Vielleicht gab es dumme Sprüche, doch jeder blieb so wie er war. Heute will wieder jeder dieses Gefühl 'einzigartig' zu sein durch Kleidung zeigen, doch macht uns das, genau das nicht wieder alle Gleich?
Es kommt mir so vor, als würde ich unbedingt einen Freund haben wollen, doch ich weiss oder merke,dass ich nur die guten Seiten haben möchte. Die Nähe die man spürt, die liebe. Das Küssen und die zärtlichen Berührungen die dich so fühlen lassen, dass einfach nur der Moment zählt, nur der Moment und nichts anderes. Und dann gibt es noch diese 'Fuck it' Momente wo du denkst 'Scheiß drauf, mach es einfach' man denkt nicht an die Folgen nach, oder an den 'Schmerz der folgen könnte. Man trifft jemanden auf einer Party den man schon kennt, der die Anzeichen macht, dich küssen zu wollen und du denkst dir einfach 'Scheiße man, was hab ich nur zu verlieren'.
Doch bei diesen 'Fuck it' Momenten, geht es, wie ich finde, nicht nur darum, es geht um das Gefühl was man dann hat, das Gefühl, dass einem etwas für einen kleinen Augenblick alles scheiß egal ist, dieses 'Adrenalin' feeling, das Gefühl frei zu sein. Aus solchen Momenten kommen wahre Erinnerungen, meistens die Besten.
Doch fühlst du dich in dem Moment unwohl, könntest du bereuen, was du getan hast. Eigentlich kann man vieles bereuen, einen Typen der einen verletzt hat, eine Freundin die dich sitzen gelassen hat, doch hätte man einen Typen nicht geliebt oder einer Freundin nicht geholfen, hätte man vielleicht keine anderen Menschen kennengelernt die einem bei solchen Sachen geholfen haben.
Es mag zwar Altmodisch sein, aber ich fand die Zeit unserer Eltern viel schöner, viel freier. Man war individuell. Jeder war einzigartig. Gefiel jemandem was, wurde es gekauft oder getragen. Vielleicht gab es dumme Sprüche, doch jeder blieb so wie er war. Heute will wieder jeder dieses Gefühl 'einzigartig' zu sein durch Kleidung zeigen, doch macht uns das, genau das nicht wieder alle Gleich?
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