Kennt ihr das? Ihr wollt euch verändern.Wollt, dass die Leute sagen, wie du dich verändert hast. Dich dafür beneiden, wie du Sachen geschafft hast. Wollt nicht mehr so leicht durchschaubar sein.
Wollt nicht dass, jemand zu euch sagt: so guckst du immer, wenn dies oder jenes passiert.
Man setzt sich ziele die aber ineinander zusammenbrechen weil man nicht den Willen hat jemand anders zu sein. Doch wenn man Schritt für Schritt seinem Ziel entgegen geht, fühlt man sich nach jedem Schritt unfassbar gut. Sei es sich zu trauen in der Schule aufzuzeigen, ein ausgefallenes Kleidungsstück zutragen oder einer Person die Meinung zusagen. Nachdem man seinen Ängsten ins Gesicht gesehen hat, fällt alles leichter und manchmal kann sogar eine riesige last von den Schultern fallen. An manchen Tagen ist mein ansporn eigentlich, dass wir eh alle irgendwann alt werden und die meisten Sachen die in der Jugend passiert sind vergessen, manchmal nach Jahren, manchmal nach Monaten und manchmal ist alles schon am nächsten Tag vergessen. Doch bei solchen Dingen, zählt für uns das Hier und Jetzt, was jetzt mit uns passiert, ob man ausgelacht oder runtergemacht wird. Wir denken nicht daran, dass am nächsten Tag vielleicht alles vorbei sein würde oder ob unser Leben morgen vorbei sein könnte.
Was mich zu 'nem anderen Thema bringt. Was kann man für immer nennen, wenn nicht mal unser Leben für immer ist. Ich glaube mit 'für immer' meinen wir die Spanne vom Augenblick, an dem man es gesagt hat bis zum Augenblick unseres Todes. Mit 'für immer' meinen wir dann nicht eigentlich nur ' bis einer stirbt'?

Maaaaaaaaaaaaaaaaaan! Genau so ist es bei mir auch mit dem verändern :o
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