Sonntag, 28. Oktober 2012

'Ich Liebe Dich' - 3 einfache Wörter
Jede Nacht liege ich wach im Bett und das Verlangen dir zu schreiben wie ich mich fühle, frisst mich innerlich auf. Ich weiss noch wie wir früher miteinander umgegangen sind und wie ich mich jeden Tag in der Schule gefreut hab nach hause zu kommen und deine Stimme am Telefon zu hören. Jetzt sitze ich jeden Tag nur da und denke darüber nach wie ich dir meine Gefühle nahe bringen kann ohne unser Verhältnis kaputt zu machen. Ich hab Angst dir ein schlechtes Gewissen zu machen oder dir ein Scheiß Gefüh zul geben. Ich weiss wie es sich anfühlt wenn du mit einer Person befreundet bist die auf dich steht, alles ändert sich schlagartig, man hat angst dem anderen Hoffnungen zu machen. Und man hat Angst, dass die Person etwas vorhat oder was sagt womit man nicht klar kommt

Freitag, 26. Oktober 2012

It's a quarter after one. I'm a little drunk and I need you now.

Ich will dich, ich will dich jetzt. Ich will deine Zuneigung mir gegenüber spüren und deine Nähe. Deinen Atem spüren und deine Lippen auf meinen.
Kann mich mit dem Gedanken nicht auseinander setzen, dass du mich nicht liebst.
Kann dich nicht einschätzen, sagst, du fühlst dich so weit weg von mir, sagst wir sollten uns wieder mal treffen, was machen. Doch schreibst mit anderen genauso. Habe immer das Gefühl nur eine, für dich zu sein, nur eine von vielen. Kann meine Gefühle bei Texten, die meine Situation beschreiben können, nicht zurück halten, breche in Tränen aus. Frage mich, wie es nur so weit kommen konnte. Von zwei Verliebten bis zu Fremden mit Erinnerungen. Frage mich. wie es wäre, hättest du sie nie kennengelernt. Hätt' ich noch Zeit gehabt dir meine Liebe zu zeigen oder wär alles an was anderem kaputt gegangen.
Ist es Schicksal, dass sie dich verlassen hat und meine Gefühle zu dir wieder stärker werden?
Ich will gar nicht darüber nachdenken, wie es wäre wenn du in den nächsten Wochen, in denen ich mir ncoh Hoffnungen mache, eine neue Beziehung hast.
Es ist so als wärst du nie weg gewesen, all den Schmerz den du verursacht hast, hat sich verzogen. Kann mir gar nicht vorstellen wie ich es ohne dich geschafft hab, wenn ich jetzt schon bei jedem kleinen bisschen Angst habe dich zu verlieren.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr nur warten bis du schreibst. Kann nicht nur da sitzen und nichts tun.
Möchte, dass du hier bist und mir alles erzählst.
Uns beide verbindet was, doch jeder ist zu stolz zuzugeben, dass er Fehler gemacht hat und mit Schuld an all dem trägt, was passiert ist.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Kommst auf die Party, kommst auf mich zu. Ziehst mich am arm, meinst wir müssen reden.
Setzen uns in einen nahe liegendes Häuschen. Bist besoffen und es fällt mir schwer dich ernst zunehmen.
Sagst mir, dass du es öfters hast, dass du dich schnell in Mädchen verliebst. Ich gucke in deine Augen und es spielt sich in meinem Kopf ein Film von Gefühlen ab. Hass, Liebe, Enttäuschung, Traurigkeit.
Wär dir am liebsten in deine Arme gesprungen und hätt' dir gesagt wie glücklich mich deine Anwesenheit macht. Gehen wieder rein und setzen uns aufs Sofa, ich hab mit dir abgeschlossen doch suche ständig nach deiner Nähe. Schauen uns gelegentlich in die Augen und schauen beide wieder weg. Fragst mich ob ich dich noch mein ganzes Leben hassen würde. Wir gehen nochmal raus, weil keiner ein Wort versteht. Wir setzen uns auf eine Bank und ich sag dir, dass ich dich nicht mehr hassen würde. Du zweifelst, doch erwiderst nichts. Wir gehen wieder rein und setzen uns aufs Sofa. Die Musik ist Laut und viele sind am Tanzen, draußen am rauchen. Ich bin Müde und lege mich aufs Sofa. Sagst die ganze Zeit zu deinem Freund, dass du los willst. Hoffe im inneren, dass er nicht will und ihr bleibt. Ihr geht und ich fühl mich leer. Eine Viertelstunde später höre ich die Stimme eines Freundes von dir. Mein Herz springt, als du durch die Tür kommst. Fragt ob ihr dort schlafen könnt. Legst dich zu mir und beschwerst dich darüber, dass du lieber in deinem Bett schlafen würdest. Wir liegen mit unseren Gesichtern nebeneinander. Ihr entscheidet euch jetzt doch zu gehen und fragst mich ob ich mitkommen möchte. Ich bleibe, weil ich meine Freundin nicht alleine mit den Gästen lassen will und ihr morgens beim aufräumen helfen möchte. Du fragst ob ich mir sicher bin. Küsst mich zu Abschied auf die Wange. Die Gefühle von früher kommen hoch und ich spüre wie die Enttäuschung langsam hoch kommt.




Samstag, 20. Oktober 2012

Hättest du mich richtig geliebt,hättest du dich niemals umgedreht

Kaum hab ich dich vergessen, kommst zu zurück. Kaum bist du da, vergesse ich alles, und  verliere all meine Gefühle anderen jungs gegenüber. Vielleicht waren die Gefühle nicht echt, waren nur Erscheinungen.
Hab dich vergessen. Eingesehen, dass du weg bist. Nie wieder Kontakt haben willst.
Es zerreißt mir dass Herz, dass du nur einen 'normalen Umgang' haben willst und nichts weiter.
Warum, kommt alles wieder hoch, all die Gefühle die ich dir gegenüber hatte. Ich werde es nicht können, normal mit dir befreundet zu sein und zu wissen, dass du in unserer Freundschaft irgendwann eine Freundin haben wirst die nicht ich bin

Dienstag, 25. September 2012

hab gemerkt, du schreibst nicht nur mir so. Schreibst auch ihr so. Versuche dir nicht zu antworten, doch das Verlangen mit dir zu schreiben ist zu Groß.  Du willst der Person die kalte Schulter zeigen, willst, dass die Person mitbekommt, merkt, dass es dir nicht gut geht, doch man bekommt Panik, wenn die Person  genauso wenig zurückschreibt oder genauso eiskalt ist, wie man selber versucht zu sein. Und egal ob die Person es verdient hat, dass du so eiskalt zu ihr bist, kommst du, wenn du merkt, du könntest diese Person irgendwie verlieren, wieder an. Redest netter, schreibst netter. Obwohl es dir das Herz zerreißt, zu wissen, dass dich die Person nicht liebt, oder sie nichts meint von dem was sie dir schreibt, sie dir aber immer noch vermittelt  die 'Welt für sie zu sein. Wirst bei jedem neuen Kompliment weicher, bei jeder süßen Sache, bei jedem Wort. Kannst es nicht ertragen, wieder eine Person an eine andere zu verlieren.

Sonntag, 23. September 2012

Ich weiß wie es sein wird, du fühlst dich von mir vernachlässigt, findest eine andere. Ich werde verletzt sein, werde mir alte Verläufe durchlesen. Werde nur da sitzen und mir Vorwürfe darüber machen, wie scheiße ich dir geschrieben habe, weil ich mich von dir verletzt gefühlt habe. Werde meine nächsten Wochen damit verbringen, darüber nachzudenken, was wäre, wenn ich nicht versucht hätte dich irgendwie wissen zu lassen, dass du mich verletzt hast, sondern es einfach vergessen hätte und normal weiter mit dir geschrieben hätte. Es gibt einfach Situationen bei denen man weiß, was für folgen sie haben könnten, wenn man jetzt so oder so reagieren würde. Und dies ist so eine, ich weiß, ich werde es später bereuen, so mit dir geschrieben zu haben. Kann mir aber nicht alles von dir gefallen lassen. Es fängt langsam an. Könnte schreien. Wenn ich dich mit ihr sehe. Ihr am liebsten sagen, wie sie mich damit verletzt und ihr sagen wie mies sie sich verhält.
Vielleicht ist es, dass ich Angst hab dich an sie zu verlieren oder ganz einfach die Wut, dass sie jeden bekommt. Sie jeder will.

Dienstag, 18. September 2012

Kennst du das? Wenn jemand auf dich steht, in dich verliebt bist. Bei dir aber immer noch nicht alles klar ist, du noch nie richtig darüber nachgedacht hast, ob was zwischen euch was werden könnte. Du Zeit brauchst, um nach zu denken. Aber die hast du nicht, denn die andere Person will Klarheit, eine eindeutige Antwort.
Du dich aber nicht entscheiden kannst, weil du Tausendmal darüber nach denkst und sich bei jedem Nachdenken neue Probleme entwickeln die du erst gar nicht beachtet, gesehen hast.
Du hast Angst dich auf eine Beziehung ein zu lassen, hast aber auch Angst diese Person zu verlieren, wenn du ihr sagst, dass es nichts werden wird.
Du bekommst Bauchschmerzen und angst wenn du hörst, wie diese Person von dir spricht, wie verliebt sie in dich ist und wie deprimiert, weil sie nicht weiß wie du fühlst.
Willst einen der dich liebt, willst aber keine Beziehung, willst dich bei einer bestimmten Person gut fühlen, willst aber nicht, dass sie dir die ganze Zeit am hintern klebt.
Willst kein neues Chaos in deinem Leben.
Doch ist diese Person weg, wünscht du dir so eine, eine Person die dich liebt, die dir hilft die dir Nähe zeigt.

Montag, 10. September 2012

Du schreibst mich an. Schreiben die ganze Nacht. Obwohl wir in einer Klasse waren, verhältst du dich beim Schreiben anders als in der Schule. Bist auf einmal so gesprächig, nicht mehr eiskalt. Es lag an deiner jetzigen Exfreundin. Meine Ängste sind, dass ich mich dir gegenüber genauso verhalte wie dem Jungen davor, dass ich mir nicht sicher bin was ich fühle, und mir dann wenn du weg bist klar wird, was ich fühle. 
Will nicht, dass du mit mir so schreibst, so sprichst, mich so behandelst wie deine Exfreundin, will anders sein. Habe mich jetzt angst zu verlieben, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt oder nicht? 
Hab ein schlechtes Gefühl bei der Sache, obs an dir liegt oder an der Sache mit dem verlieben, ich weiß es nicht. Doch was mir aufgefallen ist, ist dass wenn ich keinen habe, ich mich einsam fühl und nur die Glücklichen Pärchen sehe, doch hab ich einen der sich was mit mir vorstellen könnte, denk ich nur an die Nachteile einer Beziehung und sehe nur die glücklichen singles. 

Samstag, 1. September 2012

Warum an morgen denken, wenn du doch heute hier bist?

Ich sehe mir dein bild an, du mit ihr. Ich starre es Minuten lang an und spüre ein komisches Gefühl. Eine Mischung aus Glücklich und Stolz. Ich fange an mich für dein Glück zufreuen und überspiele damit meine eigentliche trauer, meinen schmerz. Auf irgendeine komische Weise bin ich stolz, dass wir uns kennengelernt haben, uns lieben gelernt haben und du mich verlassen und verletzt hast, denn so, hast du deine eigentliche Liebe kennen und lieben gelernt, mit der du Glücklich bist, man dir das Glück im Gesicht ansehen kann.
Es gibt viele Punkte die man durchlebt, nachdem man verlassen oder verletzt wurde.
Zu erst ist man traurig, dass die Person sowas mit einem macht. Dann sagt man sich 'Party ist die beste Ablenkung' doch irgendwann sitzt man auf einer Party da und merkt, dass der jenige mit dem man auf Partys eigentlich immer was gemacht hat, für immer weg ist. Man fängt langsam an die Person mehr uns mehr zu vermissen, man weint, hört traurige Lieder. Dann kommt man an dem Punkt an, an dem man sich langsam für  den anderen freut, vielleicht versucht man so sein Herz zu schützen oder versucht den schmerz besser zu verdauen. Und irgendwann denkt man darüber nach ob man echt die Person vermisst oder einfach vermisst einen bei sich zu haben, der einen Zuneigung und Nähe spüren lässt. Die Person ist schnell vergessen wenn auf einer Party einer kommt der dir dies gibt und du wieder das Gefühl bekommst was dich verlassen hat.
Warum tut man sich wegen Menschen weh, warum schneidet man sich, trinkt sich zu, bis zum geht nicht mehr oder fängt an Dinge zu tun die einen den Schmerz vergessen lassen der einem von 'nem anderen Menschen zugefügt wurde?
Warum tun wir uns weh, warum uns? Warum treten wir der Person die uns weh getan hat nicht ins Gesicht, tut der Person weh, zeigt ihr wie sie einen verletzt hat, zahlt ihr alles zurück.
Warum tun wir uns doppelt weh? sind es die schwachen die es tun, weil sie angst haben ihre Meinung zu sagen und sich deswegen selbst verletzen um Aufmerksamkeit jeglicher art zu bekommen. oder sind es die starken die sich verletzen um zu merken, dass der Schmerz ihnen zeigt, dass sie leben, dass alles echt ist.
Wir tun uns weh, wollen uns verändern wir wollen den anderen zeigen wie scheiße es uns geht, wollen alles von der Seele reden. Wir schneiden uns und hoffen, dass jemand die narben sieht und nachfragt, hoffen, dass man mit jemandem darüber reden kann. Doch kommt es zu so einer Situation, bekommen wir kein Wort raus. Fangen wir an mit anderen darüber zureden merken wir, dass das was wir sagen eigentlich total krank und idiotisch ist. Steht man in einem Kreis mit Freunden und sieht sie alle lachen, fühlt man sich wie in einem schlechten Film, indem man in seinem Körper gefangen ist und raus will, den Menschen zeigen wie verletzt und krank man ist und das man Probleme hat die einen kaputt machen und die nicht einfach nur 'kleine' Probleme sind.

liebe ist nicht alles, aber trotzdem viel zu viel

Donnerstag, 30. August 2012

Sinn des Lebens. Was ist der Sinn des Lebens. Ist es Geld zuverdienen um später alt im Schaukelstuhl zu sitzen und das Leben damit ausklingen zulassen. Ist es die Jugend die unser Leben ausmacht? Ist es die große Liebe zu finden um damit alt zu werden? oder ist das Leben nur ein vorspiel eine Probe, ein 'Carsting' um sich für die Hölle oder den Himmel zu qualifizieren. um dort dann zu leben.
Das Leben ist wie ein 'leeres Computerspiel' eins wo nichts drauf installiert ist. man weiß nicht was man darf. was man nicht darf. was die Ziele sind. wann es zu ende ist. Hat man ein weißes Blatt vor sich liegen und hat keine ideen, holt man sich die von anderen. Man fängt an sich über andere schlau zumachen und sich seine eigene Meinung zu deren Leben zu bilden. Und ist das der Sinn des Lebens? besser zu sein als andere. andere schlecht machen damit man sich besser fühlt?
Viele sagen, der Sinn des Lebens besteht einfach darin zu leben. Doch wie lebt man. wie lebt man richtig
ich glaube fürs Leben gibt es keine 'Spielanleitung', sowie es kein 'richtiges' oder 'falsches' Leben gibt.
Man gibt uns die Freiheit das zu machen. das auszuprobieren was uns gefällt. was uns anregt.
Ich glaube man kann die Antwort auf die Frage was denn nun der Sinn des Lebens ist, nur mir den  Worten 'ich finde'. 'ich denke' oder 'der sinn meines Lebens ist..' einleiten, das jeder mensch seine eigenen Vorstellungen vom sinn des Lebens hat.
Kennt ihr das. Wenn ihr so sehr Liebe von einem Jungen spüren wollt, dass es euch fast kaputt macht. Zusehen wie sie alle glücklich als Pärchen durch die Straßen gehen, die schönsten Fassaden die wir sehen.
Schon so kaputt seid, dass ihr euch mit jedem einigermaßen gut aussehenden Typen der nett zu sein scheint was vorstellen könntet. Es ist krank liebe von menschen zu wollen die man nicht kennt.
Wollen es nicht einsehen,dass wir nicht die 'Liebesgeschichten' haben können die sich in Filmen oder in anderer Menschen leben abspielen. Wollen es nicht wahr haben, dass unser Mr.right noch auf dem weg zu uns ist.

we are the dirty, wasted youth.

Mittwoch, 29. August 2012

Fast schon lächerlich, kommen unsere Problemen bei anderen an. bei Eltern. bei Erwachsenen.
Wie wir meinen unser Leben würde nichts mehr wert sein, nur weil ein 'Typ' uns verarscht oder verlassen hat. Menschen auf der anderen Seite der Welt. Die haben Probleme nicht wir. Die haben nichts zum trinken. kein essen. sind krank. haben keine Eltern. kranke Eltern. Jedes mal wenn wir wegen einer Person die uns vielleicht nicht angerufen haben weinen, weint ein Kind drüben, weil es seine Eltern verloren hat.
Für uns ist es nur wichtig was wird denken, was wir fühlen, was uns passiert. und das versteh ich. ich bin genauso und ich glaube viele Jugendliche sind so. Nur auf sich selber fixiert. Doch wir kennen nur unser 'schönes' Leben. Wir kennen nichts anderes. Wir können unsern Schmerz nicht mit dem der Kinder in Afrika vergleichen, weil wir ihren Schmerz nicht kennen. 'Wir sollten uns glücklich schätzen' hört man überall, von Eltern, von Außenstehenden. Doch egal wie oft sie sich wiederholen, wir werden uns nicht änder, jedenfalls nicht jetzt. Mit jedem Lebensabschnitt, steigt auch unsere Schmerzgrenze. Früher war noch das Verpassen der Lieblingsserie der Untergang. Vielleicht lernen wir, wenn wir Erwachsen sind den 'wahren' Schmerz der Kinder in Afrika kennen und lachen vielleicht über unsere jetzigen Probleme!

Wenn du alles verloren hast, hast du die Freiheit alles zu tun!

freiheit spüren


Dienstag, 28. August 2012

If karma doesn't hit you, I fucking will!

Glaubt ihr an Karma? das alles böse was man tut einem irgendwann selber passieren wird. Den ganzen Schmerz den man anderen zugefügt hat uns am Ende selber verletzt?
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen  werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!



Montag, 27. August 2012

Kennt ihr das? Ihr wollt euch verändern.Wollt, dass die Leute sagen, wie du dich verändert hast. Dich dafür beneiden, wie du Sachen geschafft hast. Wollt nicht mehr so leicht durchschaubar sein.
Wollt nicht dass, jemand zu euch sagt: so guckst du immer, wenn dies oder jenes passiert.
Man setzt sich ziele die aber ineinander zusammenbrechen weil man nicht den Willen hat jemand anders zu sein. Doch wenn man Schritt für Schritt seinem Ziel entgegen geht, fühlt man sich nach jedem Schritt unfassbar gut. Sei es sich zu trauen in der Schule aufzuzeigen, ein ausgefallenes Kleidungsstück zutragen oder einer Person die Meinung zusagen. Nachdem man seinen Ängsten ins Gesicht gesehen hat, fällt alles leichter und manchmal kann sogar eine riesige last von den Schultern fallen. An manchen Tagen ist mein ansporn eigentlich, dass wir eh alle irgendwann alt werden und die meisten Sachen die in der Jugend passiert sind vergessen, manchmal nach Jahren, manchmal nach Monaten und  manchmal ist alles schon am nächsten Tag vergessen. Doch bei solchen Dingen, zählt für uns das Hier und Jetzt, was jetzt mit uns passiert, ob man ausgelacht oder runtergemacht wird. Wir denken nicht daran, dass am nächsten Tag vielleicht alles vorbei sein würde oder ob unser Leben morgen vorbei sein könnte.
Was mich zu 'nem anderen Thema bringt. Was kann man für immer nennen, wenn nicht mal unser Leben für immer ist. Ich glaube mit 'für immer' meinen wir die Spanne vom Augenblick, an dem man es gesagt hat bis zum Augenblick unseres Todes. Mit 'für immer' meinen wir dann nicht eigentlich nur ' bis einer stirbt'?


Die Nacht ist zu wertvoll um zu schlafen.

Sonntag, 26. August 2012

Wir selber haben viele verschiedene Meinungen. Zu gleichen Themen. Es kommt auf den  Tag an. Auf den Moment. Auf unsere Laune.
Manchmal ist man der Meinung,dass alles Scheiße ist. Manchmal ist man der Meinung  man hat das beste Leben. Sieht nur die positiven dinge. Manchmal redet man sich ein,dass Liebe scheiße sei. Unnötig. Dann wünscht man sich Zuneigung. Zärtlichkeit. Liebe. An Tagen scheißt man auf die Meinung anderer. Meint sich nur selbst akzeptieren zu müssen. An anderen Tagen, denkt man darüber nach was den anderen gefallen könnte. Was sie mögen würden. Womit man sie beeindrucken könnte.
Doch wo sind unsere wahren Gedanken. Meinungen zu Themen. Wann werden wir wissen wie wir wirklich sind. Wer wir sind. Was wir brauchen und was wir Lieben.

Samstag, 25. August 2012

Ist es nicht komisch, dass unsere Laune. Unser Verhalten immer von anderen abhängt?
Von Menschen die wir hassen. Von Menschen die wir Lieben. Die uns verletzt haben oder dir wir gar nicht richtig kennen. Es reicht ein Wort,ein blick und wir sind entweder todunglücklich oder super gelaunt.
Dein Abend, dein Tag kann schon gelaufen sein wenn ein Typ auf einer Party eher mit deiner besten Freundin redet als mit dir. Fühlst dich wie die zweite Wahl. Wie das fünfte Rad am wagen. Immer und immer wieder. Du hast auf einer Party spaß mit einem Typen. Weißt,dass du nur spaß willst. Nichts ernstes. Den Moment auskosten. Erfährst,dass er eine Freundin hat. Schiebst Depri-Laune. Wieso. Wieso. Wieso.
Man will nichts von der Person. Jedoch verletzt es zu sehen, dass es doch nur spaß für einen Abend war. Oder dachte man innerlich doch daran, dass es was ernstes sein könnte? Unbewusst. Das er sich für einen interessieren könnte. Warum brauchen wir bestätigung von anderen Menschen. Warum reicht es und nicht wenn wir uns selber mögen. Uns schön finden. Uns akzeptieren. Wir reden uns ein, dass es uns egal ist. Egal wenn andere uns nicht mögen. Uns nicht schön finden. Doch es tut weh sowas zuhören. Man merkt nicht wenn man sich verändert. Anders aussieht. Anderen Kleidungsstil entwickelt. Andere Ansichten von Dingen hat. Tage für Tage die man durchlebt. Verändert sich nichts. Scheint alles gleich zu sein. Gleich zu bleiben. Doch blickt man zurück. Ist alles anders. Jetzt genieße ich es einfach wenn Menschen negativ über mich reden. Vor allem die Menschen die ich hasse. Hat man ein ausgefallenes Kleidungsstück an. Geht damit durch die Klasse. Und hört es von hinten nur nuscheln. Herrlich das Gefühl. Und das ist mein Ernst. Einfach weil sie es nötig haben menschen runter zu machen. Die ihren eigenen Kleidungsstil haben. Ihre eigene Meinung. Ein eigenes Leben. Sich was trauen. Man nimmt sich sowas erst zu Herzen. Wenn man mit den Dingen die man getan hat oder anhat selbst nicht zufrieden ist. Dann ändert man es. Solange bis man sich selber gefällt. Und wenn das andere immer noch einen Grund zum reden gibt. Dann lass sie reden. Gib ihnen noch mehr dinge über die sie reden können.
Es liegt in der Natur. Jeder redet mal schlecht über andere. Redet über Sachen die andere anhatten. Über Dinge die andere getan haben. Nur redet man nicht immer negativ darüber. Von manchen wirst du gehasst und von anderen beneidet. Die Kunst ist einfach nur damit klar zukommen. Damit, dass Menschen immer reden werden.
Wir sollten uns keine anderen Menschen zu Vorbildern nehmen. Wir sollten unser eigenes Vorbild sein!


If you want to be free. BE Free

Laute Musik. Alkohol. Tolle Menschen. Party. Frei.
 Wir stellen uns an die Bar und holen uns was zu trinken. Es fängt langsam an zu regnen,und setzen uns kurz ans Feuer. Die Musik wird lauter. Wir stellen uns in die Küche und tanzen. Trinken. Knüpfen neue Kontakte. 3 Uhr. Wir machen uns auf den Weg zum Haus eines Freundes der schon vorgegangen ist. Wir 4 setzen uns auf einen Spielplatz. Rauchen eine. Reden viel. Wir sehen ein Trampolin als wir uns wieder auf den Weg machen. In einem Garten. 3 von uns inklusive mir stürzen sich auf das Trampolin. Alle springen hoch und ich falle. Auf den nassen Trampolinboden. Es war ein Gefühl von Freiheit. Einfach das zu machen wozu man grad lust hat. Das Gefühl von Freiheit und Unsicherheit. Zu wissen dass die Eltern zuhause schlafen und nicht wissen was ihr Kind treibt. Das ist  Jugendzeit. Heimlich unerlaubte Dinge tun. Im Zimmer legen wir beide uns auf die Luftmatratze. Einer geht um nach der Party zusehen. Wir kommen uns langsam näher. Deine Hände berühren meine. Deine Finger streicheln meinen Arm. Ich spüre deine warmen Atemzüge auf meiner Haut. Ich fühle Wärme, Zuneigung. Mache mir keine Gedanken darüber, was wohl morgen ist ob ichs bereue, ob ich drüber lache. Frage dich ob ich störe. Ob ich weggehen soll. Ob ich aufhören soll zu reden. Nein. Nein. Nein. Ob du es bereust. Ob du es vergessen hast. Egal. Das sind Partynächte. Voller Erinnerungen und voller Spaß mit Leuten die man erst an dem Abend kennengelernt hat.




Freitag, 24. August 2012

You can't be old an wise if you were never young and crazy

                                         Asaf Avidan - one day ♥

i live for the nights that i can't remember with the people i can't forget

Jeder wünscht sich was, etwas was er unbedingt haben will, erleben will. Ich will feiern. Es hört sich zwar dumm oder kindisch an. Aber ich will es. Ich will wie früher nachts durch die Straßen ziehen. Mit Menschen die man nicht vergisst. Und Erinnerungen die für immer bleiben. Ich will das Leben spüren. Momente in denen man sagen kann 'DAS ist Leben'. Ich will mich jung fühlen. Frei. Ich will meine Sorgen ertränken. in Spaß. In Alkohol. Doch ehe man sich versieht, merkt man, dass man richtige Sorgen und Probleme nicht in Alkohol ertränken kann. Sie können schwimmen. Doch schafft man es, sie für einen Abend, für eine Nacht zu vergessen und die Momente mit Freunden auskostet. Hat man alles richtig gemacht. Sicher ist zwar, dass alles am Nächsten Tag wieder da ist, was die Sorgen und Probleme betrifft,  jedoch kann man dann sagen, dass es Spaß gemacht hat. Dass man sich frei gefühlt hat. Ich will unüberlegte Sachen machen, das Jugendleben für ein paar Momente auskosten. Sachen auf die man stolz ist. Sachen aus denen man später lernen wird. Sachen von denen man nie gedacht hätte sich sowas zutrauen. Dinge tun die einen am Nächsten Tag zum lachen bringen. Dinge die man später bereuen wird oder Dinge deren positive Folgen dich dein Leben lang begleiten werden.                                                                  










Donnerstag, 23. August 2012

Vertrauen. Was genau soll das Wort uns vermitteln, was soll es bedeuten.
Es bedeutet einem Menschen zu sagen was man fühlt ohne Angst zu haben, er würde es schamlos ausnutzen, man vertraut ihm. Man schenkt ihm was. Seine Liebe. Ein Teil von sich. Man verschenkte ein Stück von sich selbst. Doch wem kann man vertrauen und wem nicht, das hat sich wohl schon jeder mal gefragt. Man kann nicht in Menschen hinein sehen um nachzusehen ob man dieser Person vertrauen kann und meistens wird man von den Menschen verletzte von denen man es nie gedacht hätte, denen man mal so nahe stand.
Keinem kann man vertrauen. Wir Menschen sind alle gleich, wir wünschen jedem Glück, sagen zu jedem, dass er eine bestimmte Sache nicht aufgeben soll und dass er es irgendwann schaffen wird. Doch schafft sie es oder erreicht was, gönnen wir es der Person nicht. Wir sind alle gleich. Gleich Egoistisch. Nur auf uns selber gestellt. Aufs eigene Glück aus, nie auf das anderer Mitmenschen.

Mittwoch, 22. August 2012

Das Video inspiriert mich. Ich denke an Sommer. An alte Zeiten, an schöne Zeiten.
An Dinge die man erlebt hat, und an Dinge die man noch vorhat zu erleben. An liebe, an Geborgenheit.




Was ist Freiheit?

Genau, was ist Freiheit. Jeder definiert Freiheit anders.
Ich finde Freiheit ist Sommer. Eine 'Beziehung' zu einem Jungen die Liebe und Zärtlichkeit beinhaltet, die jedoch keine 'Feste' Beziehung ist. Eine die ebenfalls aus 'Spaß' und Leidenschaft besteht.
Im Sommer, nachts. Mit nem 'Freund' aufn Roller oder ins Auto springen und losfahren, an einen Strand, einen See, ans Wasser. Nachts mit Klamotten rein ins Wasser, sich gegenüber stehen, das Atmen des anderen hören und spüren können. Sich langsam Näher kommen, die Augen schließen und sich küssen. Einen haben bei dem man weiss, dass man immer zu ihm kann, der genau das gleich will wie du, 'Spaß' ohne Verpflichtungen.Doch dies bleibt nicht lange, früher oder später verliebt sich einer und nichts ist mehr wie es einmal war. Deswegen bin ich der Meinung,dass es keine richtige Freundschaft zwischen Junge und Mädchen geben kann, denn wenn man sich jeden Tag sieht, einem alles erzählen kann, lachen kann und ständige Nähe spürt, verliebt sich einer. Vielleicht sofort, vielleicht etwas später oder vielleicht wenn beide etliche Partner abgeklappert haben und merken,dass man sich bei keinem so wohl fühlt als beim besten Freund oder der besten Freundin. Es sei denn, man steht auf das gleiche Geschlecht oder spielt die Freundschaft nur vor.



Ich vermisse Nähe. Zu spüren, dass jemand für mich da ist. Mich so liebt wie ich bin. Mich so zurück liebt, wie ich liebe. Doch man sollte nicht anfangen jemanden zu lieben wenn man alleine ist, sondern wenn man bereit ist, sich auf was festes einzulassen.
Es kommt mir so vor, als würde ich unbedingt einen Freund haben wollen, doch ich weiss oder merke,dass ich nur die guten Seiten haben möchte. Die Nähe die man spürt, die liebe. Das Küssen und die zärtlichen Berührungen die dich so fühlen lassen, dass einfach nur der Moment zählt, nur der Moment und nichts anderes. Und dann gibt es noch diese 'Fuck it' Momente wo du denkst 'Scheiß drauf, mach es einfach' man denkt nicht an die Folgen nach, oder an den 'Schmerz der folgen könnte. Man trifft jemanden auf einer Party den man schon kennt, der die Anzeichen macht, dich küssen zu wollen und du denkst dir einfach 'Scheiße man, was hab ich nur zu verlieren'.
Doch bei diesen 'Fuck it' Momenten, geht es, wie ich finde, nicht nur darum, es geht um das Gefühl was man dann hat, das Gefühl, dass einem etwas für einen kleinen Augenblick alles scheiß egal ist, dieses 'Adrenalin' feeling, das Gefühl frei zu sein. Aus solchen Momenten kommen wahre Erinnerungen, meistens die Besten.
Doch fühlst du dich in dem Moment unwohl, könntest du bereuen, was du getan hast. Eigentlich kann man vieles bereuen, einen Typen der einen verletzt hat, eine Freundin die dich sitzen gelassen hat, doch hätte man einen Typen nicht geliebt oder einer Freundin nicht geholfen, hätte man vielleicht keine anderen Menschen kennengelernt die einem bei solchen Sachen geholfen haben.

Es mag zwar Altmodisch sein, aber ich fand die Zeit unserer Eltern viel schöner, viel freier. Man war individuell. Jeder war einzigartig. Gefiel jemandem was, wurde es gekauft oder getragen. Vielleicht gab es dumme Sprüche, doch jeder blieb so wie er war. Heute will wieder jeder dieses  Gefühl 'einzigartig' zu sein durch Kleidung zeigen, doch macht uns das, genau das nicht wieder alle Gleich?