Fast schon lächerlich, kommen unsere Problemen bei anderen an. bei Eltern. bei Erwachsenen.
Wie wir meinen unser Leben würde nichts mehr wert sein, nur weil ein 'Typ' uns verarscht oder verlassen hat. Menschen auf der anderen Seite der Welt. Die haben Probleme nicht wir. Die haben nichts zum trinken. kein essen. sind krank. haben keine Eltern. kranke Eltern. Jedes mal wenn wir wegen einer Person die uns vielleicht nicht angerufen haben weinen, weint ein Kind drüben, weil es seine Eltern verloren hat.
Für uns ist es nur wichtig was wird denken, was wir fühlen, was uns passiert. und das versteh ich. ich bin genauso und ich glaube viele Jugendliche sind so. Nur auf sich selber fixiert. Doch wir kennen nur unser 'schönes' Leben. Wir kennen nichts anderes. Wir können unsern Schmerz nicht mit dem der Kinder in Afrika vergleichen, weil wir ihren Schmerz nicht kennen. 'Wir sollten uns glücklich schätzen' hört man überall, von Eltern, von Außenstehenden. Doch egal wie oft sie sich wiederholen, wir werden uns nicht änder, jedenfalls nicht jetzt. Mit jedem Lebensabschnitt, steigt auch unsere Schmerzgrenze. Früher war noch das Verpassen der Lieblingsserie der Untergang. Vielleicht lernen wir, wenn wir Erwachsen sind den 'wahren' Schmerz der Kinder in Afrika kennen und lachen vielleicht über unsere jetzigen Probleme!
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