Sinn des Lebens. Was ist der Sinn des Lebens. Ist es Geld zuverdienen um später alt im Schaukelstuhl zu sitzen und das Leben damit ausklingen zulassen. Ist es die Jugend die unser Leben ausmacht? Ist es die große Liebe zu finden um damit alt zu werden? oder ist das Leben nur ein vorspiel eine Probe, ein 'Carsting' um sich für die Hölle oder den Himmel zu qualifizieren. um dort dann zu leben.
Das Leben ist wie ein 'leeres Computerspiel' eins wo nichts drauf installiert ist. man weiß nicht was man darf. was man nicht darf. was die Ziele sind. wann es zu ende ist. Hat man ein weißes Blatt vor sich liegen und hat keine ideen, holt man sich die von anderen. Man fängt an sich über andere schlau zumachen und sich seine eigene Meinung zu deren Leben zu bilden. Und ist das der Sinn des Lebens? besser zu sein als andere. andere schlecht machen damit man sich besser fühlt?
Viele sagen, der Sinn des Lebens besteht einfach darin zu leben. Doch wie lebt man. wie lebt man richtig
ich glaube fürs Leben gibt es keine 'Spielanleitung', sowie es kein 'richtiges' oder 'falsches' Leben gibt.
Man gibt uns die Freiheit das zu machen. das auszuprobieren was uns gefällt. was uns anregt.
Ich glaube man kann die Antwort auf die Frage was denn nun der Sinn des Lebens ist, nur mir den Worten 'ich finde'. 'ich denke' oder 'der sinn meines Lebens ist..' einleiten, das jeder mensch seine eigenen Vorstellungen vom sinn des Lebens hat.
Donnerstag, 30. August 2012
Kennt ihr das. Wenn ihr so sehr Liebe von einem Jungen spüren wollt, dass es euch fast kaputt macht. Zusehen wie sie alle glücklich als Pärchen durch die Straßen gehen, die schönsten Fassaden die wir sehen.
Schon so kaputt seid, dass ihr euch mit jedem einigermaßen gut aussehenden Typen der nett zu sein scheint was vorstellen könntet. Es ist krank liebe von menschen zu wollen die man nicht kennt.
Wollen es nicht einsehen,dass wir nicht die 'Liebesgeschichten' haben können die sich in Filmen oder in anderer Menschen leben abspielen. Wollen es nicht wahr haben, dass unser Mr.right noch auf dem weg zu uns ist.
Schon so kaputt seid, dass ihr euch mit jedem einigermaßen gut aussehenden Typen der nett zu sein scheint was vorstellen könntet. Es ist krank liebe von menschen zu wollen die man nicht kennt.
Wollen es nicht einsehen,dass wir nicht die 'Liebesgeschichten' haben können die sich in Filmen oder in anderer Menschen leben abspielen. Wollen es nicht wahr haben, dass unser Mr.right noch auf dem weg zu uns ist.
Mittwoch, 29. August 2012
Fast schon lächerlich, kommen unsere Problemen bei anderen an. bei Eltern. bei Erwachsenen.
Wie wir meinen unser Leben würde nichts mehr wert sein, nur weil ein 'Typ' uns verarscht oder verlassen hat. Menschen auf der anderen Seite der Welt. Die haben Probleme nicht wir. Die haben nichts zum trinken. kein essen. sind krank. haben keine Eltern. kranke Eltern. Jedes mal wenn wir wegen einer Person die uns vielleicht nicht angerufen haben weinen, weint ein Kind drüben, weil es seine Eltern verloren hat.
Für uns ist es nur wichtig was wird denken, was wir fühlen, was uns passiert. und das versteh ich. ich bin genauso und ich glaube viele Jugendliche sind so. Nur auf sich selber fixiert. Doch wir kennen nur unser 'schönes' Leben. Wir kennen nichts anderes. Wir können unsern Schmerz nicht mit dem der Kinder in Afrika vergleichen, weil wir ihren Schmerz nicht kennen. 'Wir sollten uns glücklich schätzen' hört man überall, von Eltern, von Außenstehenden. Doch egal wie oft sie sich wiederholen, wir werden uns nicht änder, jedenfalls nicht jetzt. Mit jedem Lebensabschnitt, steigt auch unsere Schmerzgrenze. Früher war noch das Verpassen der Lieblingsserie der Untergang. Vielleicht lernen wir, wenn wir Erwachsen sind den 'wahren' Schmerz der Kinder in Afrika kennen und lachen vielleicht über unsere jetzigen Probleme!
Wie wir meinen unser Leben würde nichts mehr wert sein, nur weil ein 'Typ' uns verarscht oder verlassen hat. Menschen auf der anderen Seite der Welt. Die haben Probleme nicht wir. Die haben nichts zum trinken. kein essen. sind krank. haben keine Eltern. kranke Eltern. Jedes mal wenn wir wegen einer Person die uns vielleicht nicht angerufen haben weinen, weint ein Kind drüben, weil es seine Eltern verloren hat.
Für uns ist es nur wichtig was wird denken, was wir fühlen, was uns passiert. und das versteh ich. ich bin genauso und ich glaube viele Jugendliche sind so. Nur auf sich selber fixiert. Doch wir kennen nur unser 'schönes' Leben. Wir kennen nichts anderes. Wir können unsern Schmerz nicht mit dem der Kinder in Afrika vergleichen, weil wir ihren Schmerz nicht kennen. 'Wir sollten uns glücklich schätzen' hört man überall, von Eltern, von Außenstehenden. Doch egal wie oft sie sich wiederholen, wir werden uns nicht änder, jedenfalls nicht jetzt. Mit jedem Lebensabschnitt, steigt auch unsere Schmerzgrenze. Früher war noch das Verpassen der Lieblingsserie der Untergang. Vielleicht lernen wir, wenn wir Erwachsen sind den 'wahren' Schmerz der Kinder in Afrika kennen und lachen vielleicht über unsere jetzigen Probleme!
Dienstag, 28. August 2012
If karma doesn't hit you, I fucking will!
Glaubt ihr an Karma? das alles böse was man tut einem irgendwann selber passieren wird. Den ganzen Schmerz den man anderen zugefügt hat uns am Ende selber verletzt?
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!
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