Mittwoch, 29. August 2012
Dienstag, 28. August 2012
If karma doesn't hit you, I fucking will!
Glaubt ihr an Karma? das alles böse was man tut einem irgendwann selber passieren wird. Den ganzen Schmerz den man anderen zugefügt hat uns am Ende selber verletzt?
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!
Ich schon, ich glaube es ist wie ein Kreislauf, behandelst du Menschen scheiße, wirst du am Ende in der Scheiße stecken. Und auch anders rum. Es kann bei der kleinsten Sache anfangen, vielleicht, dass man die Mutter 'anschreit' weil man eine Sache nicht findet, wenn sie aber nachsieht, es sofort findet und es dir total peinlich oder unangenehm ist. Es können aber auch große Dinge sein, wie eine Freundin stehen zu lassen. Und du dann derjenige bist der von allen stehen gelassen wird.
Aber irgendwie gibt es immer sowas wie eine 'Vorwarnung'. Immer kommt es 'fast' dazu, wozu es am Ende doch kommt, damit wir merken, dass wir was ändern sollen. Doch meistens ignorieren wir diese Vorwarnung. Wir machen weiter wie bisher. Hoffen, dass wir es umgehen können. Manchmal ist einfach dieser 'Reiz' da. Einfach auf Risiko gehen. Egal in welche Schwierigkeiten man kommen kann. Doch manchmal muss man unterscheiden, ob man sich selbst oder andere 'gefährdet'.
Es gibt bei so gut wie allem eine 'Vorwarnung', mag es in der schule sein, oder zuhause. Hat man in der Schule was verbotenes gemacht oder ist zu spät nach hause gekommen. Die ersten male werden wir uns vielleicht noch dran halten, es kommt drauf an wie schwer die Auswirkungen werden würden, doch dann, wenn wir meinen, dass es genug gewesen ist, machen wir weiter. Und dann packt uns das Karma und wirft uns zu Boden. Manchmal merken wir gar nicht, wenn wir Menschen falsch behandeln, doch was wir merken können, sind die verheerenden Folgen unseres Verhaltens.
Doch kann man am Ende sagen, dass das was man getan hat, gewollt war. Dass das Schicksal es für uns vor gesehen hat. Gott es wollte?
Manchmal fragen wir uns doch echt warum uns Menschen verletzen mussten. Menschen die wir gemocht, geliebt haben. Warum sie uns verlassen haben.
An manchen Tagen glaube ich echt, dass Gott uns nicht die Menschen gibt die wir wollen, sondern die Menschen die wir brauchen. Um uns zu verletzen. Uns zu lieben. Uns zu helfen. Uns zu enttäuschen. Uns merken lassen welche Menschen wir echt brauchen. Menschen die uns verlassen um uns zu zeigen wer in unsere Leben gehört. Nicht alle Menschen denen wir begegnen, sind dazu geboren in unserm Leben zu bleiben sondern manchmal einfach nur um uns zu den Menschen zu machen die wir am Ende sein sollen!
Montag, 27. August 2012
Kennt ihr das? Ihr wollt euch verändern.Wollt, dass die Leute sagen, wie du dich verändert hast. Dich dafür beneiden, wie du Sachen geschafft hast. Wollt nicht mehr so leicht durchschaubar sein.
Wollt nicht dass, jemand zu euch sagt: so guckst du immer, wenn dies oder jenes passiert.
Man setzt sich ziele die aber ineinander zusammenbrechen weil man nicht den Willen hat jemand anders zu sein. Doch wenn man Schritt für Schritt seinem Ziel entgegen geht, fühlt man sich nach jedem Schritt unfassbar gut. Sei es sich zu trauen in der Schule aufzuzeigen, ein ausgefallenes Kleidungsstück zutragen oder einer Person die Meinung zusagen. Nachdem man seinen Ängsten ins Gesicht gesehen hat, fällt alles leichter und manchmal kann sogar eine riesige last von den Schultern fallen. An manchen Tagen ist mein ansporn eigentlich, dass wir eh alle irgendwann alt werden und die meisten Sachen die in der Jugend passiert sind vergessen, manchmal nach Jahren, manchmal nach Monaten und manchmal ist alles schon am nächsten Tag vergessen. Doch bei solchen Dingen, zählt für uns das Hier und Jetzt, was jetzt mit uns passiert, ob man ausgelacht oder runtergemacht wird. Wir denken nicht daran, dass am nächsten Tag vielleicht alles vorbei sein würde oder ob unser Leben morgen vorbei sein könnte.
Was mich zu 'nem anderen Thema bringt. Was kann man für immer nennen, wenn nicht mal unser Leben für immer ist. Ich glaube mit 'für immer' meinen wir die Spanne vom Augenblick, an dem man es gesagt hat bis zum Augenblick unseres Todes. Mit 'für immer' meinen wir dann nicht eigentlich nur ' bis einer stirbt'?
Wollt nicht dass, jemand zu euch sagt: so guckst du immer, wenn dies oder jenes passiert.
Man setzt sich ziele die aber ineinander zusammenbrechen weil man nicht den Willen hat jemand anders zu sein. Doch wenn man Schritt für Schritt seinem Ziel entgegen geht, fühlt man sich nach jedem Schritt unfassbar gut. Sei es sich zu trauen in der Schule aufzuzeigen, ein ausgefallenes Kleidungsstück zutragen oder einer Person die Meinung zusagen. Nachdem man seinen Ängsten ins Gesicht gesehen hat, fällt alles leichter und manchmal kann sogar eine riesige last von den Schultern fallen. An manchen Tagen ist mein ansporn eigentlich, dass wir eh alle irgendwann alt werden und die meisten Sachen die in der Jugend passiert sind vergessen, manchmal nach Jahren, manchmal nach Monaten und manchmal ist alles schon am nächsten Tag vergessen. Doch bei solchen Dingen, zählt für uns das Hier und Jetzt, was jetzt mit uns passiert, ob man ausgelacht oder runtergemacht wird. Wir denken nicht daran, dass am nächsten Tag vielleicht alles vorbei sein würde oder ob unser Leben morgen vorbei sein könnte.
Was mich zu 'nem anderen Thema bringt. Was kann man für immer nennen, wenn nicht mal unser Leben für immer ist. Ich glaube mit 'für immer' meinen wir die Spanne vom Augenblick, an dem man es gesagt hat bis zum Augenblick unseres Todes. Mit 'für immer' meinen wir dann nicht eigentlich nur ' bis einer stirbt'?
Sonntag, 26. August 2012
Wir selber haben viele verschiedene Meinungen. Zu gleichen Themen. Es kommt auf den Tag an. Auf den Moment. Auf unsere Laune.
Manchmal ist man der Meinung,dass alles Scheiße ist. Manchmal ist man der Meinung man hat das beste Leben. Sieht nur die positiven dinge. Manchmal redet man sich ein,dass Liebe scheiße sei. Unnötig. Dann wünscht man sich Zuneigung. Zärtlichkeit. Liebe. An Tagen scheißt man auf die Meinung anderer. Meint sich nur selbst akzeptieren zu müssen. An anderen Tagen, denkt man darüber nach was den anderen gefallen könnte. Was sie mögen würden. Womit man sie beeindrucken könnte.
Doch wo sind unsere wahren Gedanken. Meinungen zu Themen. Wann werden wir wissen wie wir wirklich sind. Wer wir sind. Was wir brauchen und was wir Lieben.
Manchmal ist man der Meinung,dass alles Scheiße ist. Manchmal ist man der Meinung man hat das beste Leben. Sieht nur die positiven dinge. Manchmal redet man sich ein,dass Liebe scheiße sei. Unnötig. Dann wünscht man sich Zuneigung. Zärtlichkeit. Liebe. An Tagen scheißt man auf die Meinung anderer. Meint sich nur selbst akzeptieren zu müssen. An anderen Tagen, denkt man darüber nach was den anderen gefallen könnte. Was sie mögen würden. Womit man sie beeindrucken könnte.
Doch wo sind unsere wahren Gedanken. Meinungen zu Themen. Wann werden wir wissen wie wir wirklich sind. Wer wir sind. Was wir brauchen und was wir Lieben.
Samstag, 25. August 2012
Ist es nicht komisch, dass unsere Laune. Unser Verhalten immer von anderen abhängt?
Von Menschen die wir hassen. Von Menschen die wir Lieben. Die uns verletzt haben oder dir wir gar nicht richtig kennen. Es reicht ein Wort,ein blick und wir sind entweder todunglücklich oder super gelaunt.
Dein Abend, dein Tag kann schon gelaufen sein wenn ein Typ auf einer Party eher mit deiner besten Freundin redet als mit dir. Fühlst dich wie die zweite Wahl. Wie das fünfte Rad am wagen. Immer und immer wieder. Du hast auf einer Party spaß mit einem Typen. Weißt,dass du nur spaß willst. Nichts ernstes. Den Moment auskosten. Erfährst,dass er eine Freundin hat. Schiebst Depri-Laune. Wieso. Wieso. Wieso.
Man will nichts von der Person. Jedoch verletzt es zu sehen, dass es doch nur spaß für einen Abend war. Oder dachte man innerlich doch daran, dass es was ernstes sein könnte? Unbewusst. Das er sich für einen interessieren könnte. Warum brauchen wir bestätigung von anderen Menschen. Warum reicht es und nicht wenn wir uns selber mögen. Uns schön finden. Uns akzeptieren. Wir reden uns ein, dass es uns egal ist. Egal wenn andere uns nicht mögen. Uns nicht schön finden. Doch es tut weh sowas zuhören. Man merkt nicht wenn man sich verändert. Anders aussieht. Anderen Kleidungsstil entwickelt. Andere Ansichten von Dingen hat. Tage für Tage die man durchlebt. Verändert sich nichts. Scheint alles gleich zu sein. Gleich zu bleiben. Doch blickt man zurück. Ist alles anders. Jetzt genieße ich es einfach wenn Menschen negativ über mich reden. Vor allem die Menschen die ich hasse. Hat man ein ausgefallenes Kleidungsstück an. Geht damit durch die Klasse. Und hört es von hinten nur nuscheln. Herrlich das Gefühl. Und das ist mein Ernst. Einfach weil sie es nötig haben menschen runter zu machen. Die ihren eigenen Kleidungsstil haben. Ihre eigene Meinung. Ein eigenes Leben. Sich was trauen. Man nimmt sich sowas erst zu Herzen. Wenn man mit den Dingen die man getan hat oder anhat selbst nicht zufrieden ist. Dann ändert man es. Solange bis man sich selber gefällt. Und wenn das andere immer noch einen Grund zum reden gibt. Dann lass sie reden. Gib ihnen noch mehr dinge über die sie reden können.
Es liegt in der Natur. Jeder redet mal schlecht über andere. Redet über Sachen die andere anhatten. Über Dinge die andere getan haben. Nur redet man nicht immer negativ darüber. Von manchen wirst du gehasst und von anderen beneidet. Die Kunst ist einfach nur damit klar zukommen. Damit, dass Menschen immer reden werden.
Wir sollten uns keine anderen Menschen zu Vorbildern nehmen. Wir sollten unser eigenes Vorbild sein!
Von Menschen die wir hassen. Von Menschen die wir Lieben. Die uns verletzt haben oder dir wir gar nicht richtig kennen. Es reicht ein Wort,ein blick und wir sind entweder todunglücklich oder super gelaunt.
Dein Abend, dein Tag kann schon gelaufen sein wenn ein Typ auf einer Party eher mit deiner besten Freundin redet als mit dir. Fühlst dich wie die zweite Wahl. Wie das fünfte Rad am wagen. Immer und immer wieder. Du hast auf einer Party spaß mit einem Typen. Weißt,dass du nur spaß willst. Nichts ernstes. Den Moment auskosten. Erfährst,dass er eine Freundin hat. Schiebst Depri-Laune. Wieso. Wieso. Wieso.
Man will nichts von der Person. Jedoch verletzt es zu sehen, dass es doch nur spaß für einen Abend war. Oder dachte man innerlich doch daran, dass es was ernstes sein könnte? Unbewusst. Das er sich für einen interessieren könnte. Warum brauchen wir bestätigung von anderen Menschen. Warum reicht es und nicht wenn wir uns selber mögen. Uns schön finden. Uns akzeptieren. Wir reden uns ein, dass es uns egal ist. Egal wenn andere uns nicht mögen. Uns nicht schön finden. Doch es tut weh sowas zuhören. Man merkt nicht wenn man sich verändert. Anders aussieht. Anderen Kleidungsstil entwickelt. Andere Ansichten von Dingen hat. Tage für Tage die man durchlebt. Verändert sich nichts. Scheint alles gleich zu sein. Gleich zu bleiben. Doch blickt man zurück. Ist alles anders. Jetzt genieße ich es einfach wenn Menschen negativ über mich reden. Vor allem die Menschen die ich hasse. Hat man ein ausgefallenes Kleidungsstück an. Geht damit durch die Klasse. Und hört es von hinten nur nuscheln. Herrlich das Gefühl. Und das ist mein Ernst. Einfach weil sie es nötig haben menschen runter zu machen. Die ihren eigenen Kleidungsstil haben. Ihre eigene Meinung. Ein eigenes Leben. Sich was trauen. Man nimmt sich sowas erst zu Herzen. Wenn man mit den Dingen die man getan hat oder anhat selbst nicht zufrieden ist. Dann ändert man es. Solange bis man sich selber gefällt. Und wenn das andere immer noch einen Grund zum reden gibt. Dann lass sie reden. Gib ihnen noch mehr dinge über die sie reden können.
Es liegt in der Natur. Jeder redet mal schlecht über andere. Redet über Sachen die andere anhatten. Über Dinge die andere getan haben. Nur redet man nicht immer negativ darüber. Von manchen wirst du gehasst und von anderen beneidet. Die Kunst ist einfach nur damit klar zukommen. Damit, dass Menschen immer reden werden.
Wir sollten uns keine anderen Menschen zu Vorbildern nehmen. Wir sollten unser eigenes Vorbild sein!
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